Als fahrradfreundlicher Gastbetrieb zertifiziert, liegt uns das Wohl "bereifter" Gäste besonders am Herzen.
Wir bieten Ihnen daher eine Reihe von Vorteilen für Ihren angenehmen Fahrradurlaub: 

  • Beratung zur umweltfreundlichen An- und Abreise
  • abschließbarer Fahrradraum
  • Fahrradverleih - E-Bikes auf Anfrage
  • "Do it Yourself" Werkstatt-Station
  • professioneller Mechaniker vor Ort
  • Hol- und Bringdienst für Rad fahrende Gäste
  • Zusammenstellung eines Lunchpaketes
  • Informationen zum regionalen touristischen Angebot für Radurlauber


Unsere Empfehlungen für Ihre Radtouren um Cottbus

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Quelle: Stefan Fussan, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22684322

Große Spreewaldtour - 85 km

Die große Spreewaldtour ist ein schöner Ganztagesausflug, der einen Großteil des Oberspreewaldes erschließt. Man verläßt Cottbus in nordwestlicher Richtung und durchquert die Dörfer Briesen und Guhrow und nähert sich der Spree bei Schmogrow. Auf dem Damm der Spree geht es weiter, bis der Radweg links Richtung Burg abzweigt. Diesem folgt man ein Stück und fährt weiter auf dem Nordweg und der der Ringchaussee bis zur Buschmühle. Wer vorher eine Rast einlegen möchte, oder einen Blick vom Bismarckturm aus auf die Umgebung erhaschen will, biegt von der Spree kommend nicht gleich auf den Nordweg ab, sondern fährt geradeaus weiter und macht einen Abstecher von ca. einem Kilometer bis zum Turm und der Bismarckschänke. Zurück zur Buschmühle geht es weiter in nördlicher Richtung nach Straupitz. Nach einer kurzen Rast und dem Besuch der Schinkelkirche und der Holländermühle geht es weiter über die Wiesen nördlich des Hochwaldes durch die Dörfer Neu Zauche und Alt Zauche. In weitem Bogen geht es auf schönen Wegen durch das Ostende des Oberspreewaldes bis nach Lübbenau. Nach der Besichtigung des alten Stadtkerns geht es weiter bis zum Spreewalddorf Leipe. Von hier aus geht es über das Waldschlösschen bis nach Burg. Die Letzte Etappe führt den Reisenden nun über Werben und Briesen wieder zurück zum Ausgangspunkt, nach Cottbus.

Kleine Spreewaldtour - ca. 40 km

Burg, das östliche Einfallstor in den Spreewald befindet sich nur 15 Kilometer von Cottbus entfernt und ist das beliebteste Rad-Ausflugs-Ziel der Cottbuser. Um den großen Strom zu umgehen und nicht dieselbe Strecke zwei Mal fahren zu müssen, verlässt man nach Cottbus und Sielow schließlich in Briesen den klassischen Radweg und hält sich nördlich. Hinter der Kirche geht es nach links zum Sportplatz und auf einem selbst Einheimischen weniger bekannten Radweg nach Guhrow. Auf wenig befahrener Straße geht es weiter bis zum Schmogrower Wehr. Von hier folgt man der Spree flußabwärts um schließlich von Norden kommend den Burger Bismarckturm zu erreichen - Zeit für eine Rast. Im Ort selbst kann man sich noch umschauen und einige Abstecher in den Spreewald machen. Auf dem bekannten und beliebten Radweg über Werben geht es zurück nach Cottbus. Wer seine Ruhe haben möchte, biegt gleich nach dem Bismarckturm links ab in den Penkeweg und folgt dem Fürst-Pückler-Weg bis nach Werben.

Peitz und Teichland - 40 km

Diese Tour kann man als Halbtagesausflug fahren, sich aber auch als Familienausflug für den ganzen Tag organisieren. Der Start ist im Puschkinpark im Cottbusser Zentrum. Immer an der Spree entlang, vorbei an der Spreewehrmühle geht es auf einem gemütlichen Weg bis in den Ortsteil Saspow. Hier verläßt man die Spree und folgt dem Radweg bis zum verlassenen ehemaligen Ort Lakoma, der dem Tagebau weichen musste. Ein Stück weit folgt man dem Hammergraben und nutzt dann ab Willmerdorf einen schönen asphaltierten Weg, der zum Tagebaugelände gehört und nicht weiter befahren ist. Am Kiessee Maust führt der Weg weiter bis zum Ort Neuendorf. Der Sport- und Freizeitpark Teichland lädt zur Pause und einigen Erlebnissen für die ganze Familie ein. Eine nur wenig befahrene öffentliche Straße führt jetzt am Kraftwerk Jänschwalde sowie am Neuendorfer und am Hälterteich vorbei bis nach Peitz. Kurz nach dem Ende der Alten Bahnhofstraße befindet sich links das Hüttenmuseum der Stadt. Im Zentrum von Peitz kann man eine Rast einlegen und einen kleinen Rundgang zum Festungsturm und dem Markt unternehmen. Kurz hinter Peitz wartet der Badesee Garkoschke auf eine Abkühlung. Von hier aus geht es über die Felder mit etwas Abstand vorbei an der Turnower Holländermühle und dem Dorf Drehnow bis zum Cottbusser Ortsteil Maiberg an der Spreeaue. Wer Zeit hat kann auch hier noch eine kleine Tour durch die Spreeaue unternehmen. Nun geht es über das Storchendorf Dissen zurück bis nach Cottbus.

Forst (Lausitz) - 83 km

Die Tour führt in die Neißestadt Forst mit ihrem überregional bekannten Rosengarten. Im Cottbusser Zentrum startet die Tour im grünen Puschkin-Park. Weiter geht es zum Branitzer Park mit dem schönen Schloß Branitz. Der Radweg folgt der „Englischen Allee“ - einem unbefestigten Waldweg. An dessen Ende muss man die Bundesstraße B115 überqueren. Ab jetzt geht es gemütlich zu. Ein separater und asphaltierter Radweg führt über Wald und Wiesen durch die Ortschaft Haasow, vorbei an der Kathlower Mühle bis nach Klinge. Hier stehen das Raubritter-Tor sowie das Freilichtmuseum „Zeitsprung“. Eine Tafel informiert über das Mammut von Klinge, welches hier gefunden wurde und jetzt in Forst zu besichtigen ist. Nach einem Blick in den rekultivierten Tagebau Jänschwalde und in den in Flutung befindlichen Klinger See folgt man dem Radweg weiter bis in das kleine Örtchen Gosda mit seiner Tiefenkirche und weiter nach Mulknitz. Unterwegs kann man sich an einer Gedenkstätte über das Dorf Weißagk informieren, welches dem Tagebau weichen musste. Weiter geht es bis zur polnischen Grenze. Wer möchte, kann auf polnischer Seite einige Kilometer nach Süden fahren und hinter dem Dorf Brożek die Reste des Geländes der Sprengchemie Munitionsfabrik der Wehrmacht besuchen. Überall im Wald findet man Reste von Gebäuden und Bunkern. Zurück zum Grenzübergang überquert man wieder die Neiße und fährt in das Zentrum von Forst. Der Rückweg führt über Klein Jamno sowie das bereits bekannte Klinge und Hassow. Über Dissenchen erreicht man wieder Cottbus. Wer die Strecke verkürzen möchte, kann den Ausflug nach Polen komplett weglassen beziehungsweise die Rückfahrt mit dem Zug der Ostdeustchen Eisenbahn bewältigen, welcher auch am Bahnhof Klinge hält.

Um den Spremberger Stausee - ca. 60 km

Die Radtour ist eine recht beliebte Ausflugsroute, verspricht sie doch auch etwas Abkühlung bei einem Bad an einem der beide Strände des Sees. Die An- und Rückreise führt auf demselben Radweg. Von Cottbus geht es immer entlang der Spree bis in den südlichsten Stadtteil Gallinchen. Von hier aus weiter über ein paar Felder durch Groß Oßnig bis an die Nordwest-Ecke des Sees. Hier teilt sich der Weg und führt einmal um den gesamten See. Wer einen steilen Anstieg bei Sellessen vermeiden möchte, sollte den See im Uhrzeigersinn umrunden. Es gibt entlang der Tour zwei Strände, in Bagenz und Klein Döbbern. An beiden steht Verpflegung sowie ein Zeltplatz zur Verfügung. Bei Bagenz kommt man auch direkt an einer Jugendherberge vorbei. In Bühlow, ganz im Süden, gibt es die Gaststätte und Pension „Storchennest“. Wem die Anreise aus Cottbus zu lang ist und wer eine kürzere Strecke fahren möchte, kann mit dem Auto bis zum See fahren und von dort die Umrundung starten. Beste Parkmöglichkeiten bieten sich in Bagenz und Klein Döbbern.

Ausflug zu Koselmühle - 35 km

Diese Halbtagestour zum bekannten Ausflugslokal im Südwesten von Cottbus ist ein Klassiker. Er führt vom Stadtzentrum durch Parks und Grünanlagen Richtung Westen, am Flugplatz vorbei bis nach Kolkwitz. Jetzt fährt man über eine schöne Wiesenlandschaft bis zum Ortsteil Putgolla. Nach einer Fahrt durch den Wald erreicht man die Koselmühle. Der Rückweg ist etwas länger und führt nach Süden auf einem schönen Radweg bis ins kleine Örtchen Koschendorf. Jetzt kommt das einzige, nicht vermeidbare Stück in östliche Richtung auf einer Landstraße bis nach Leuthen. Schön durch den Wald geht es jetzt nach Norden zurück nach Kolkwitz. Der Weg bis zum Ströbitzer Badesee von Cottbus ist zwar unbefestigt, lässt sich aber gut befahren. Der Eisenbahn folgend geht es zurück bis ins Stadtzentrum. Ein kurzes Wegstück verengt sich kurzzeitig zu einem schmalen Pfad, ist aber unproblematisch.

Die Tour lässt sich problemlos erweitern. Von der Koselmühle kann man noch Richtung Westen Ausflüge bis nach Wiesendorf, Wüstenhain oder den Gräbendorfer See anhängen. Auch in Koschendorf kann man nochmals westlich Richtung Illmersdorf abbiegen.

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